Zivilschutzverband lud zu Jahreskonferenz im Landtagssaal

PERNKOPF: Wichtiger Teil der Sicherheitsfamilie Niederösterreich

St. Pölten (17.4.2018); Über 300 Gäste folgten der Einladung des NÖ Zivilschutzverbandes in den Landtagssitzungssaal zur großen Jahreskonferenz. Schwerpunktthema der Konferenz und des ganzen Jahres sind die „wetterbedingten Naturgefahren“, also Hochwasserkatastrophen, Stürme und andere Wetterkapriolen. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf: „Niederösterreich wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder von Wetterkatastrophen getroffen. Dabei hat sich gezeigt: Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher können sich jederzeit auf die Einsatzkräfte und Blaulichtorganisationen verlassen, sie leisten professionellen Schutz und Hilfe. Der Zivilschutzverband nimmt dabei die Rolle der Vorsorge und Aufklärung ein und ist damit wichtiger Teil der Sicherheitsfamilie Niederösterreich.“

Präsident LAbg. Bgm. Christoph Kainz: „Für das heurige Jahr haben wir „Wetterbedingte Naturgefahren“ als Schwerpunktthema ausgewählt. In unserem Land schon bekannte und vielfach erlebte Wetterkapriolen und deren Folgen kann man nicht oft genug thematisch behandeln. Mit gezielter Informationsarbeit durch den Niederösterreichischen Zivilschutzverband möchten wir der Bevölkerung Möglichkeiten des Selbstschutzes und Hilfestellung zur Vorbereitung auf wetterbedingte Naturgefahren bieten.“ Besonders freute sich Präsident Kainz über die neue Partnerschaft mit dem Österreichischen Versuchssendeverband (ÖVSV), der im Rahmen der Veranstaltung unterschrieben wurde.

Auch die bekannte TV-Moderatorin und Schauspielerin Sabine Petzl engagiert sich und ist mit der Veranstaltungsreihe „Buki & Safety sicher unterwegs“ in den Kindergärten, um schon unsere Kleinsten (im Vorjahr mehr als 4.000 Kinder) spielerisch Sicherheit und Vorsicht näher zu bringen. Der niederösterreichische Zivilschutzverband betreut mit 12 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt 1700 ehrenamtliche Zivilschützerinnen und Zivilschützer. Ihr Motto: „Zivilschutz ist nie zu viel Schutz“.