Heiligenkreuzerhof - Brusattiplatz

Jowi Trenner macht wieder Stunk. Zu recht? Hier die Antworten.

Der Vorwurf:
Der Heiligenkreuzerhof verfällt, keiner schert sich darum. Das ist ein Skandal. Dabei wäre der erste Stock ideal für Wohnungen.

Die Antwort:
VP Pressesprecher und Jugendgemeinderat Gottfried Forsthuber kontert: „Offenbar ist es Kollegen Trenner vor lauter Wahlkampf entgangen, dass auf den Melkergründen und beim ehemaligen Bierdepot in der Braitner Straße große Projekte für junges Wohnen entstehen.“ Nachsatz: „Außerdem wären die von Trenner vorgeschlagenen Räumlichkeiten für Wohnungen völlig ungeeignet. Wer will neben einem Parkplatz wohnen, auf dem es Tag und Nacht Bewegung und Lärm gibt?“


Immo-Aufsichtsratsvorsitzender Stefan Szirucsek kritisiert indes die „Arbeitsverweigerung“ Trenners: „Trenners Arbeitsverweigerung bei der Immo hat Methode. Bevor er gemeinsam mit der SPÖ die Mandate zurückgelegt hat, ist er bei zahlreichen Sitzungen schon vorzeitig gegangen. Daher dürfte ihm einiges entgangen sein.“ Der obere Stock solle für die Hauervinothek ausgebaut werden. Allerdings habe man wertvolle Rokokofresken entdeckt. „Diese lassen eine bauliche Veränderung nur eingeschränkt zu. Wir sind aber dran‘ für Veränderung zu sorgen.“ betont Szirucsek.